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Verkaufst du dich
unter Wert?

Finde heraus, welchen Stundensatz du wirklich brauchst – damit du selbstbewusst den richtigen Preis verlangst.

Jetzt meinen Stundensatz berechnen
Was brauchst du wirklich?

Trage alle deine Kosten ein – privat und geschäftlich. Der Rechner zeigt dir, welchen Stundensatz du mindestens berechnen musst, um wirklich gut von deiner Selbständigkeit zu leben.

🏠
Block 1: Dein privater Bedarf (netto)
Alles was du monatlich zum Leben brauchst – netto, also nach Steuern. Dieser Betrag muss dein Business für dich erwirtschaften.
Miete und Wohnen
1.200 €
Warmmiete oder Eigenheimkosten, Strom, Heizung, Internet privat.
Lebenshaltung und Freizeit
800 €
Lebensmittel, Kleidung, Freizeit, Urlaub, Abonnements.
Auto privat
300 €
Leasing, Finanzierung, Versicherung, Tanken – falls kein Firmenwagen vorhanden.
Krankenversicherung
450 €
Gesetzliche KV als Selbständige oder private Krankenversicherung – du zahlst alles selbst, ohne Arbeitgeberanteil!
Altersvorsorge
300 €
Private Rentenversicherung, ETF-Sparplan oder Rürup-Rente – du bist selbst verantwortlich.
Rücklagen und Unvorhergesehenes
150 €
Autoreparatur, Zahnarzt, Haushaltsgeräte, private Notfälle.
Darlehen und Kredite privat
0 €
Ratenkredite, Autofinanzierung oder sonstige monatliche Verbindlichkeiten.
✨ Unternehmergewinn und Wachstum
500 €
Was über deine Kosten hinaus übrig bleiben soll – für Investitionen, Wachstum oder weil du es dir verdient hast. Selbständigkeit ohne Gewinn ist Selbstausbeutung!
Privater Gesamtbedarf (netto): 3.700 €
💼
Block 2: Deine Business-Kosten (netto)
Was kostet dein Betrieb monatlich? Diese Kosten sind netto angegeben und steuerlich absetzbar – aber du musst sie erst einmal einnehmen!
Büro und geschäftliche Fixkosten
400 €
z.B. Büromiete oder Coworking, Tools, Software, Website, Telefon geschäftlich, Weiterbildung, Fachliteratur.
Steuerberater und Versicherungen
200 €
Steuerberatung, Berufshaftpflicht, Betriebsversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherung.
Rücklage für Steuernachzahlung
200 €
Monatliche Rücklage für Einkommensteuer-Vorauszahlung – nicht vergessen, sonst kommt die böse Überraschung!
Business-Gesamtkosten (netto): 800 €
📋
Block 3: Dein Einkommensteuersatz
Auf deinen Gewinn zahlst du Einkommensteuer. 2026 liegt der Eingangssteuersatz bei 14 %, der Spitzensteuersatz bei 42 %. Für die meisten Soloselbständigen ist ein effektiver Satz von 25–35 % realistisch. Im Zweifel hilft dein Steuerberater.
Mein geschätzter Einkommensteuersatz
28 %
14 % = Eingangssteuersatz – 42 % = Spitzensteuersatz ab ca. 70.000 € Jahresgewinn (Stand 2026).
Block 4: Deine abrechenbare Arbeitszeit
Wie viele Stunden kannst du pro Woche wirklich in Rechnung stellen? Nicht alle Arbeitsstunden sind abrechenbar – Akquise, Buchhaltung und Orga gehen davon ab.
Abrechenbare Stunden pro Woche
25 Std.
Nur die Stunden die du Kunden in Rechnung stellst. Bei 40 Arbeitsstunden sind das realistisch oft nur 20–25 Stunden – der Rest geht für Akquise, eigene Buchhaltung und Orga drauf.
Aktuelle Auslastung
80 %
Wie viel Prozent deiner abrechenbaren Stunden sind aktuell wirklich gebucht? Bei 80 % Auslastung und 25 Std./Woche verdienst du effektiv nur 20 Std. – der Stundensatz muss das ausgleichen.
Effektiv abrechenbare Std./Monat: 86 Std.
Deine Gesamtrechnung
Privater Bedarf inkl. Gewinn (netto) 3.700 €
Business-Kosten (netto) 800 €
Gesamtbedarf (netto) 4.500 €
+ Einkommensteuer (28 %)
Benötigter Monatsumsatz (netto)
Dein Mindest-Stundensatz (netto)
Preis für Kunden inkl. 19 % USt.
Abrechenbare Std. pro Monat
💡 Zur Umsatzsteuer: Wenn du umsatzsteuerpflichtig bist, stellst du deinen Stundensatz zzgl. 19 % USt. in Rechnung. Der höhere Betrag geht an deine Kunden – die 19 % gehören dem Finanzamt und fließen nicht in deinen Gewinn. Bist du Kleinunternehmer (Nettoumsatz im Vorjahr unter 25.000 € und im laufenden Jahr unter 100.000 €), entfällt die USt. – Stand 2025/2026.
Bewege die Regler um dein persönliches Ergebnis zu sehen.
Diese Berechnung ist eine Orientierungshilfe. Für eine genaue Steuerplanung empfehle ich einen Steuerberater.
Bürozeit kostet dich bares Geld.
01

Jede Stunde zählt

Eine Stunde Buchhaltung oder Orga ist eine Stunde weniger Umsatz. Die meisten Soloselbständigen unterschätzen das massiv.

02

Struktur schafft Freiheit

Klare Abläufe und smarte Tools machen dein Backoffice effizienter – und schenken dir mehr abrechenbare Stunden.

03

Du wächst

Wer weniger Zeit mit Verwaltung verbringt, kann mehr Kunden bedienen, mehr verdienen und entspannter arbeiten.

Zu viel Bürozeit
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